Störende Pigmentierungen gezielt behandeln – mit moderner Lasertechnologie
Die Pigmententfernung mit dem Laser ist eine schonende Methode, störende Farbveränderungen der Haut zu beseitigen. Mit intros-Lasern wie dem Pico:premium, dem Q10:premium oder dem dios:blue lassen sich unter anderem Altersflecken lasern oder Melasma erfolgreich behandeln. Die meisten Arten von pigmentierten Hautveränderungen sprechen gut bis sehr gut auf die Lasertherapie an.
Wie funktioniert die Pigmententfernung mit Laser?
Selektive Absorption – das Wirkprinzip der Laserbehandlung
Die Pigment-Laserbehandlung basiert auf dem Prinzip der selektiven Absorption. Dabei wird die Laserenergie gezielt vom Pigment Melanin aufgenommen, während das umliegende Gewebe weitgehend geschont wird. Die absorbierte Energie fragmentiert die Pigmentansammlungen in kleinste Partikel, die anschließend über natürliche Stoffwechselprozesse epidermal und lymphatisch abgebaut werden.
Je nach Art der Pigmentierung und eingesetzter Technologie kommen unterschiedliche Wellenlängen wie 450 nm (blau), 532 nm (grün) oder 650 nm (rot) zum Einsatz. Geeignete Laser sind beispielsweise ultrakurz gepulste Pico-Nano-Laser und Q-Switched-Laser. Sie ermöglichen eine besonders präzise Energieeinbringung. Auch leistungsstarke Diodenlaser erzielen hervorragende Behandlungsergebnisse.
Vorteile
Empfohlene Produkte
Häufige Fragen zur Pigmententfernung
Welche Pigmentierungen lassen sich mit Lasern behandeln?
Lasersysteme eignen sich unter anderem zur Behandlung gutartiger pigmentierter Hautveränderungen wie Altersflecken (solare Lentigines), Sommersprossen, bestimmten Formen von Melasma sowie weiterer oberflächlicher Pigmentierungen.
Welche Wellenlängen eignen sich für welche Pigmentierungen?
Je nach Zielchromophor und Eindringtiefe kommen bei der Pigmententfernung unterschiedliche Wellenlängen zum Einsatz. Kurzwelliges Laserlicht eignet sich insbesondere für oberflächliche Pigmentierungen, während andere Wellenlängen auch tiefer liegende Pigmente erreichen können. Die Auswahl erfolgt abhängig von der jeweiligen Indikation und den Eigenschaften des eingesetzten Lasersystems.
Wie unterscheiden sich Pico-, Nano-, Q-Switched- und Diodenlaser?
Alle diese Technologien können erfolgreich zur Pigmententfernung eingesetzt werden, unterscheiden sich jedoch in ihrer Wirkweise. Pico-, Nano- und Q-Switched-Laser arbeiten mit extrem kurzen Impulsen, wodurch Pigmente überwiegend photoakustisch fragmentiert werden. Diodenlaser nutzen die gezielte Absorption von Laserenergie und zeichnen sich durch leistungsstarke Systeme mit geringer thermischer Gewebebelastung aus. Welche Technologie die beste Wahl ist, hängt vom Behandlungsspektrum und den Anforderungen der Praxis ab.
Wie viele Behandlungen sind bei Pigmententfernungen erforderlich?
Die Anzahl der Sitzungen hängt unter anderem von Art und Ausprägung der Pigmentierung, ihrer Tiefe, dem Hauttyp sowie der eingesetzten Technologie ab. Während einzelne Pigmentierungen häufig bereits nach wenigen Behandlungen deutlich reduziert werden können, sind bei komplexeren Befunden mehrere Sitzungen sinnvoll.
Mit intros zum passenden Lasersystem für Ihre Praxis
Sie möchten Ihr Behandlungsspektrum erweitern oder suchen ein Lasersystem für die Behandlung pigmentierter Hautveränderungen? intros unterstützt Sie bei der Auswahl einer passenden Lösung – von der individuellen Beratung über Produktdemonstrationen bis hin zu Service, Schulungen und technischem Support. Gemeinsam finden wir die Lasertechnologie, die optimal zu Ihrem Behandlungsspektrum und Ihrem Praxiskonzept passt.
FAQ
Es sollte über vorliegende Allergien und Hauterkrankungen sowie aktuell eingenommene Medikamente gesprochen werden. Außerdem sollte die Haut vor der Behandlung nicht übermäßig der Sonne ausgesetzt werden. Das gleiche gilt für die ersten Tage nach der Behandlung.
Quelle: intros Medical Laser
Das ist in der Regel nicht notwendig, da die Behandlung von den meisten Patienten als schmerzarm empfunden wird.
Quelle: intros Medical Laser
Kurzfristig kann es zu Nebenwirkungen kommen. Normale Begleiterscheinungen sind leichten Einblutungen (bis zu 24 Stunden nach der Behandlung) oder Quaddeln (innerhalb von vier bis fünf Stunden nach der Behandlung).
Sehr selten treten Bläschen auf (bis zu 12 Stunden nach der Behandlung) oder es kommt zu einer erneuten Pigmentbildung in Folge einer Entzündungsreaktion. Bei dunklen Hauttypen können – ebenfalls sehr selten – temporäre oder dauerhafte helle Flecken auftreten.
Das Risiko einer Narbenbildung ist eher gering. Wichtig ist aber, eventuell auftretenden Schorf nicht sofort zu entfernen, sondern der Haut Zeit für die Ausheilung zu geben.
Quelle: intros Medical Laser
Die Wahl des geeigneten Lasersystems richtet sich nach dem Behandlungsspektrum Ihrer Praxis, den häufig behandelten Indikationen und Ihren therapeutischen Anforderungen. Unterschiedliche Technologien bieten jeweils spezifische Vorteile für verschiedene Anwendungen.
Quelle: intros Medical Laser
Viele Praxen möchten neben Pigmentierungen auch Gefäßläsionen, Tattooentfernungen oder Hautverjüngungsbehandlungen anbieten. Je nach Indikation kommen unterschiedliche Wellenlängen und Technologien infrage. Eine sorgfältige Bedarfsanalyse hilft dabei, ein System auszuwählen, das sowohl den aktuellen Anforderungen als auch zukünftigen Erweiterungen des Behandlungsspektrums gerecht wird. Hier können Sie einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.
Quelle: intros Medical Laser
Neben Wellenlänge, Pulsdauer, verfügbaren Handstücken, Erweiterungsmöglichkeiten und Bedienkomfort spielen auch die Investitionskosten und die Leistungen des Anbieters eine wichtige Rolle. Achten Sie insbesondere darauf, dass das Gerät für den vorgesehenen medizinischen Einsatz ordnungsgemäß CE-gekennzeichnet ist und die erforderlichen Unterlagen nachvollziehbar zur Verfügung stehen.