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FAQ
Für etwa 24 Stunden nach dem Eingriff wird ein Kompressionsverband angelegt. Es empfiehlt sich, den Heilungsprozess anschließend für etwa zwei Wochen mit Kompressionsstrümpfen zu unterstützen.
Etwa ein bis zwei Wochen nach der Venenverödung ist auch anstrengender Sport wieder möglich. Mit größeren Reisen sollte man etwa zehn Tage warten.
Die endovenöse Lasertherapie gilt als nebenwirkungsarm. Nach der Therapie können allerdings Verhärtungen entlang der behandelten Stammvene und kurzzeitige Verfärbungen auftreten. Zudem kann es im Rahmen des Abbaus der Krampfader zu leichten Schmerzen kommen. Diese Symptome verschwinden in der Regel nach kurzer Zeit wieder.
Die endovenöse Lasertherapie (auch kurz: EVLT) schuf Anfang der 2000er Jahre als alternative Methode zum chirurgischen Stripping ganz neue Möglichkeiten in der Therapie von Venenleiden. Eine Venenverödung mit dem Laser bietet gegenüber anderen Verfahren erhebliche Vorteile. Es sind weder Vollnarkose noch ein Krankenhausaufenthalt notwendig, da der Eingriff ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann. Postoperative Schmerzen und lokale Nebenwirkungen sind deutlich reduziert.
In der Regel ist nur eine Sitzung nötig, um die störenden Krampfadern zu veröden. Nach Abschluss der Behandlung wird eine venöse Kompression angelegt und der Patient ist unmittelbar nach dem Eingriff wieder fit für den Alltag.